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Würstel gut – alles gut!

Die Frankfurter Würstel – jeder kennt sie, doch nur die wenigsten machen sich dabei Gedanken über die richtige Zubereitung. Selbst ich habe mir darüber noch nie den Kopf zerbrochen, bevor ich beim Würstelexperten Radatz zu arbeiten begonnen habe. Ob Frankfurter, Sacherwürstel, Debreziner oder Weißwurst beim Kochen gibt es einige Gemeinsamkeiten. Hier ein paar Tipps:

  • Das Kochwasser salzen nicht vergessen!
  • Die Würstel nicht zerkochen! Aufgepasst: Das Wasser kurz aufkochen lassen, dann zurück drehen und die Wurst darin einige Minuten ziehen lassen. Da die Wurst während der Herstellung bereits gekocht wurde, kann man da nicht viel falsch machen. Fertig ist sie, wenn sie schön knackig ist.
  • Wer sich für den ultimativen Wurstgeschmack noch mehr ins Zeug legen möchte, der kann sich auch der Methode der sogenannten „Opferwurst“ annehmen. Dabei schneidet man eine Wurst einfach in Stücke und opfert sie sozusagen dem Kochwasser, damit es nach was schmeckt. Würstelgeschmack quasi wie am  Lieblings-Würstelstand.
  • Eine Variante wäre auch noch, dem Wasser statt Salz Suppenwürfel beizugeben.

Eine ergänzende Erklärung dazu hat vor einigen Jahren Physiker und Comedian Werner Gruber abgegeben, der Blog der „Wurstakademie“ hat sich eingehend damit beschäftigt:

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