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Käsekrainer ABC

Nur beste Zutaten kommen bei uns hinein: Speck, Rind- und Schweinefleisch und 18 Prozent Emmentaler in acht mal acht Millimeter große Würfel geschnitten – das sind die inneren Werte.

Für die äußeren Werte sind die Grillmeister und –meisterinnen verantwortlich. Wer eine Wurst mit knuspriger Käsekruste will, sollte unsere Tricks kennen.

Käsekrainer stupfen

Die Würste sollten, bevor sie auf den Rost kommen, sorgfältig gestupft werden. Was ist Stupfen? Mit einer kleinen, dreizinkigen Gabel (wer sie braucht, fragt in seiner Radatz-Filiale nach, wir haben sie!) wird die Käsekrainer erst einmal von oben bis unten und auf allen Seiten ein paar Mal angestochen. Der Käse muss ja heraus rinnen können.

Aber Achtung: Das Rausrinnen ist beim Grillen nicht ohne, weil das tropfende  Fett Feuer fangen kann. Eine verbrannte Wurst ist keine gute Wurst.

Tipps für den Rost

Gut, dass es Alu-Grillschalen gibt. Für das Braten der Käsekrainern sind sie eine gute Unterlage. Dort kann der Käse nämlich zu einer wirklich knusprigen Kruste werden – vor allem dann, wenn man die Wurst während des Bratens immer wieder einmal
wendet und sie während der 10 bis 15-minütigen Bratzeit noch zwei Mal „nachstupft“.

Wer die Würste zusätzlich auch noch mit Öl einpinselt, macht wirklich alles richtig. Das Öl macht auch die Haut der Würste knusprig. Ist die Wurst fertig, sollte man sie vor dem Verzehr drei Minuten rasten lassen. Beim Abkühlen bildet sich das, was wir als „die besten Käsefußerl“ der Welt bezeichnen. Senf, Ketchup, Semmel und ein Bier dazu: Besser wird es nicht mehr.

Viele weitere Infos liefert unsere Käsekrainer-Website.

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