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Aufg’wärmt schmeckt nur Gulasch gut

…wie man so schön sagt. Ob als Gabelfrühstück oder als Mitternachtsjause das Gulasch eignet sich perfekt für Silvester und die Feiertage danach. Und kaum ein anderes Gericht hat die Wiener Köche und Hausfrauen zu einer derartigen Fülle an Variationen angeregt, wie das Gulasch. Wir haben einige Variationen zusammen getragen, freuen uns aber auch über Ihre Gulasch-Ideen und Kommentare! Und sollten Sie sich nicht selbst hinter den Herd stellen wollen, ein Tipp von mir: Testen Sie doch unseren Radatz Partyplaner.

Debrezinergulasch:
Kurz vor Ende der Garzeit werden in Streifen geschnittene grüne Paprikaschoten und in Scheiben geschnittene Debreziner unter das Saftgulasch gemengt und kurz mitgedünstet. Mit Salzerdäpfeln servieren.

Fiakergulasch:
Saftgulasch wird mit Spiegelei, Fächergurkerl und Einspänner (= ein einzelnes Frankfurter Würstel) garniert.

Esterhazy-Gulasch:
Saftgulasch wird mit Rahm gebunden und mit separat gedünsteten Wurzelgemüsestreifen sowie Kapern vermengt. Dazu reicht man Salzerdäpfel.

Karlsbader Gulasch:
Saftgulasch wird mit Sauerrahm und Mehl gebunden und als Beilage werden Nockerln gereicht.

Herrengulasch:
Saftgulasch wird mit Pommes Frites und kleinen Gurkerln angerichtet.

Bauerngulasch:
Rindsgulasch mit kleinen Semmelknödeln.

Triester Gulasch:
Rindsgulasch mit Polenta garniert.

Andrássy-Gulasch:
Rindsgulasch mit Haluschka (= gekochte Nudelfleckerln mit geröstetem Speck) als Beilage.

Kaisergulasch:
Ist die „edle“ Variante. Das Gulasch wird mit Rindslungenbraten zubereitet und mit abgeschmalzenen Nudeln serviert.

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