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Beinschinken

Saftig & zart

Familientradition hat Geschmack. Seit Generationen wird bei uns der Beinschinken in liebevoller Handarbeit hergestellt. Und das schmeckt man dann auch. 

Für den Beinschinken braucht es viel Erfahrung und Fingerspitzen­gefühl. Das ist Handwerk. Denn der Beinschinken ist der edelste unter den Schinken, aber auch der heikelste. Die Prinzessin auf der Erbse sozusagen. Doch bringt man ihr die Geduld und Aufmerksamkeit entgegen, die sie braucht, um sich entfalten zu können, dann ist jedes Gramm von ihr ein wahrer Genuss.

Der Radatz Beinschinken hat einen unvergleichlichen milden und saftigen Eigengeschmack und wird in traditioneller Handarbeit hergestellt. Wie die Fleischermeister das machen, ist natürlich ein gut behütetes Geheimnis. Aber ein bisschen was darf man schon verraten.


Falstaff Sieger 2018

Ausgezeichnet

Hellrosa, leichte Rauchnoten. Am Gaumen bissfest, sehr gutes Mundgefühl, feiner typischer Schinkengeschmack - so haben die Tester unseren Beinschinken bewertet. Danke für den 1. Platz.

ECHTE HANDARBEIT
In PRÄZISION

„Schinken ist Präzisionsarbeit“, sagt Thomas Schmidt, der seit 40 Jahren bei Radatz ist  und sich bei Schinken auskennt wie kein Zweiter. 

Echte Handarbeit &
KunstFertigkeit

Handwerkliche Fertigkeit viel Wissen und Erfahrung braucht es, um die frischen Schweinsschlögel in die edlen Teile zu zerlegen. Und natürlich ein scharfes, ganz spezielles Messer – das bei ungefähr alle 90 Minuten geschärft wird.

Es braucht Kunstfertigkeit, um das frische Fleisch aus der Hinterkeule in jene Delikatesse zu verwandeln. Da kommt es auf jedes Gramm Salz an, auf das exakte Timing beim Massieren des Fleisches, die Kern-Temperatur muss auf das Grad genau eingehalten werden und zwar über einige Stunden. Erfahrung macht eben Meister.

Innovation trifft Tradition

Pöckeln nach alter Tradition – hier merkt man, dass sich moderne Technologien und traditionsreiche Handarbeit nicht ausschließen. Im Gegenteil. Durch diese schonende Technik mit Massagetrommeln wird das Fleisch viele Stunden unter kontrolliertem Vakuum gleichmäßig bewegt. Das sorgt für den einzigartigen Geschmack.

Eine Besonderheit: Der Pfeffer-Beinschinken. Denn nur bei uns wir er mit frischen grünen Pfefferkörnern von Hand gespickt. Nach französischem Rezept, mild gesalzen und leicht geräuchert und entfaltet so sein zart-pikantes Aroma.


„Das beste Hinterteil der Welt", ist bei Radatz in guten Händen. Denn bei der Schinkenherstellung arbeiten Mensch und Technik Hand in Hand. Nur so entsteht der Radatz Beinschinken, der saftig und mild schmeckt.

erzählt Franz Radatz.


UNsere neuste Kreation:

Wien Gin Beinschinken

Wien Gin vereint alle Besonderheiten von Wien: verspielt, anmutig, spritzig, frech, traditionsbewusst und doch modern, sowie unverwechselbar charmant. Seine Holunder- und Fruchtnoten unterstützen den typischen Wacholdergeschmack.

Die Liebe zu Wien, die Leidenschaft fürs Handwerk, eine Passion für Gin – daraus ist dieser einzigartige Beinschinen entstanden.

Je nach Jahreszeit,
je nach Saison.

Thomas Schmidt liebt sie ja alle, seine Schinken. Gut, dass er ständig an der Entwicklung und Konzeption neuer Schinken-Kreationen arbeitet.

Wenn im Frühjahr der Bärlauch aus dem Boden sprießt, bekommt der Beinschinken eine knoblauchartige Note, wenn der Spargel reif ist, wird er mit dessen Aroma verfeinert, oder mit dem von jungem SpinatIm Sommer dann bekommt der Beinschinken ein Kleid aus Rosmarin, Antipasto, Kapern. Im Herbst wird er würziger, schmeckt nach Kürbiskernen, Speck oder Pistazien. Im Winter wird er mit Preiselbeeren verfeinert.

RezeptIdeen

Überbackene Schinkenfleckerl

SCHINKEN-PETERSILIE-SÜLZCHEN

BEINSCHINKEN MIT KRÄUTERGLASUR

Tages Menü
Tagesmenü
Mittwoch, 12.12.2018
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